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So sparen Sie Strom - Stromspartipps für Ihren Haushalt
Donnerstag, 12. Oktober 2017

Der Klimawandel ist in den Medien omnipräsent. Überall wird über Klimaschutz diskutiert.  Dabei kann jeder statt zu reden, aktiv dabei mithelfen. Auch Sie. Denn jeder von Ihnen, kann mit ganz einfachen Tricks seine persönliche CO2-Bilanz deutlich verbessern. Wie? Durch Stromsparen. Das Beste daran: Nicht nur die Umwelt profitiert davon, sondern vor allem Ihr Geldbeutel. Wir erklären Ihnen, wie Sie aktiv Ihre Stromkosten senken und dabei noch die Umwelt schützen.


Sparsamer Stromverbrauch: Warum Strom sparen so wichtig ist.

Der Klimawandel ist in den Medien omnipräsent. Überall wird über Klimaschutz diskutiert.  Dabei kann jeder statt zu reden, aktiv dabei mithelfen. Auch Sie. Denn jeder von Ihnen, kann mit ganz einfachen Tricks seine persönliche CO2-Bilanz deutlich verbessern. Wie? Durch Stromsparen. Das Beste daran: Nicht nur die Umwelt profitiert davon, sondern vor allem Ihr Geldbeutel. Wir erklären Ihnen, wie Sie aktiv Ihre Stromkosten senken und dabei noch die Umwelt schützen.

Mit Stromspartipps der Umwelt Gutes tun

Jeder von uns produziert im Jahr mehrere Tonnen Gesundheit und Klima schädigendes CO2. Durch Energiesparen kann jedoch jeder Einzelne entscheidend zum Umweltschutz beitragen. Das geht auf indirektem Wege, indem alte Geräte durch neue mit einer besseren Energieeffizienzklasse ersetzt werden. Noch leichter ist der direkte Weg: In jedem Haushalt lauern zig große und kleine Energiefresser, die sich ganz einfach „bändigen“ lassen. Mit unseren Stromspartipps senken Sie ganz bewusst Ihren persönlichen CO2-Verbrauch – denn das ist gut für die Umwelt und Ihren Geldbeutel.

Stromersparnis heißt Kostenersparnis

Das rechnet sich leicht: Je mehr Strom Sie verbrauchen, umso höher fällt die Jahresverbrauchsabrechnung aus. Denn Stromkosten berechnen sich nach dem Verbrauch. Dabei lässt sich gut mit weniger Strom auskommen, ohne dass Sie an Lebensqualität verlieren. Wie das? Mit den Stromspartipps von energis können Sie gleich mit dem Sparen anfangen.

Hier finden Sie die größten Einsparpotenziale in Ihrem Haushalt

Küche – Stromsparen beim Kochen

Ihre Küche ist mit allen möglichen elektronischen Geräten ausgestattet? Mit Kühlschrank, Herd, Spülmaschine, Mikrowelle, Wasserkocher und vielem mehr. Alles Geräte, die wir als selbstverständlich betrachten und ohne groß darüber nachzudenken benutzen. Daran muss sich nicht unbedingt etwas ändern, wenn sie einige Tipps beachten, mit denen sich Ihr Energiebedarf spürbar senken lässt.

  1. Generell lohnt es sich, beim Kauf elektronischer Geräte auf die Energieeffizienzklasse zu schauen.
  2. Sie sparen bereits 40 % Energie, wenn Sie Ihr Kochwasser im Wasserkocher statt auch dem Kochfeld zum Kochen bringen.
  3. Kochgut bei unterster Stufe im Kochtopf kochen lassen. So kocht nichts über und es werden 30 % Energie verbraucht.
  4. Beim Backen Ofenklappe möglichst geschlossen halten. Mit jedem Öffnen kühlt die Ofentemperatur um ca. ein Viertel ab.
  5. Wer auf einem Induktionsherd kocht, spart im Vergleich zu herkömmlichen Glaskeramikfeldern etwa ein Viertel an Energie ein.
  6. Mikrowellen sind Energiefresser und lohnen sich nur im Einpersonenhaushalt.
  7. Geschirrspüler erst in Betrieb nehmen, wenn er voll bestückt ist. Nützen Sie nach Möglichkeit den Öko-Spülgang.

Badezimmer – Stromfresser im Bad

Nach dem Aufstehen führt der erste Weg meist ins Bad. Doch wo fangen Sie an, wenn Sie gleich stromsparend in den Tag starten wollen? Die größten Einsparpotenziale stecken im Wasserverbrauch. Außerdem arbeiten auch im Bad viele Elektrogeräte alles andere als effizient. Darauf kommt es beim Stromsparen im Bad an:

Generell gilt: Duschen statt Baden. Handelsübliche Badewannen haben ein durchschnittliches Fassungsvermögen von 160 Litern. Sparsame Duschbrausen verbrauchen hingegen pro Minute „nur“ 6 Liter Wasser. Somit verbrauchen Sie in der Regel 50 % weniger.

Selbst unter der Dusche können Sie sparen. Ganz einfach, indem Sie während des Einseifens das Wasser abstellen.

Prüfen Sie die Einstellungen Ihres Thermostats. Optimal ist die Temperatur, wenn Sie energiesparend kein kaltes Wasser mehr hinzuregeln müssen und Sie die Temperatur als angenehm empfinden.

Trennen Sie Ladegeräte von elektrischen Zahnbürsten oder Elektro-Rasierern vom Stromnetz, sobald der Ladevorgang abgeschlossen ist.

Haare immer auf niedrigster Stufe föhnen: Das dauert zwar länger, spart aber jede Menge Energie.

Nutzen Sie die Spartaste Ihrer Toilettenspülung: Pro Spülung werden 4 bis 6 Liter Wasser weniger verbraucht.

Wohnzimmer – Raum mit hohem Einsparpotenzial

Das Wohnzimmer ist für die meisten ein Ort der Unterhaltung. Hier stehen in der Regel gleich mehrere elektronische Geräte. Deshalb lässt sich auch hier richtig Strom sparen:

Abschalten statt Stand-by: Trennen Sie Ihre Geräte komplett vom Strom, wenn sie nicht gebraucht werden. Am bequemsten geht das mit einer Mehrfachsteckdose oder Steckdosenleisten mit Abschaltfunktion. Damit sparen Sie bis zu 80 Euro pro Jahr an Strom.

Auch im Wohnzimmer gilt: Je neuer die Geräte, umso geringer der Verbrauch. Schauen Sie also bei den nächsten Anschaffungen genauer auf die Energieeffizienzklasse.

Licht beim Fernseher stets ausschalten. Das spart nicht nur Energie, sondern schafft auch bei Ihnen zu Hause echte Kinoatmosphäre.

Schlafzimmer – Über Nacht Strom sparen

Statistisch gesehen verbringt der Mensch ein Drittel seines Lebens im Schlafzimmer. Das ist jede Menge Zeit, in der sich quasi im Schlaf einiges an Energie sparen lässt. Wir sagen Ihnen, wie einfach das geht:

Heizthermostat nutzen: Einmal programmiert, kann es nachts oder wenn niemand zu Haus ist, die Temperatur auf die gewünschte Temperatur absenken. Die ideale Temperatur im Schlafzimmer liegt übrigens bei 18° C.

Warm einpacken: Natürlich soll es im Bett kuschelig warm sein. Dafür braucht es aber keine Tropenhitze. Nutzen Sie besser eine dickere Bettdecke. Das spart jede Menge Energie.

Heizkörper entlüften: Ist Luft im Heizkörper, kann er nicht effizient arbeiten.  Gluckert und klackt es in Ihrer Heizung, wird es Zeit, sie zu entlüften.

Richtig lüften: Beim Lüften Fenster lieber kurz ganz öffnen, anstatt sie permanent gekippt zu halten.

Waschküche – Hier ist weniger oft mehr

Dass auch beim Wäschewaschen gespart werden kann, liegt auf der Hand. Doch wie geht das am besten? Einfach diese Energiespartipps für die Waschmaschine, den Trockner und das anschließende Bügeln beachten:

Neben dem Kühlschrank und der Gefriertruhe sind auch Waschmaschine und Trockner Geräte, bei denen es sich lohnt, auf die Energieeffizienzklassen zu schauen.

Waschtemperatur senken: 60° C-Wäsche kann problemlos auch bei 30° C oder 40° C gewaschen werden. Bei leicht verschmutzter Wäsche tun es auch 20° C.

Die Waschmaschine sollte immer maximal gefüllt sein. In Ihrer Gebrauchsanweisung finden sich dazu entsprechende Kilogramm-Angaben.

Wäsche nach Möglichkeit im Freien trocknen. Denn da erfüllt die Natur ohne jeglichen Stromverbrauch ihr Soll.

Wäsche früher abhängen oder aus dem Trockner nehmen: Denn ist sie noch leicht feucht, bilden sich weniger Falten und sie ist einfacher zu bügeln. Zu trockene Kleidungsstücke einfach noch Mal kurz im Freien oder Badezimmer aufhängen, um Feuchtigkeit zurückzubringen.

Mit dem Bügeln sollten Sie stets warten, bis genügend Wäscheteile zusammenkommen. So brauchen Sie das Bügeleisen nicht mehrfach zu erhitzen.

Kinderzimmer – Von klein auf Strom sparen

Bereits die Kleinen sind mitunter große Stromkonsumenten. In ihren Zimmern finden sich oft mehrere elektronische Unterhaltungsgeräte. Vom Computer über Konsole und Fernseher bis zur Stereoanlage. Daher ist es wichtig, bereits die Jüngsten für einen bewussten Umgang mit Strom zu sensibilisieren. Richtig motiviert helfen Kids gerne mit, den Energieverbrauch zu senken:

Über Steckdosenleisten mit Kippschalter lassen sich auch im Kinderzimmer Energiefresser vom Netz trennen, ohne dass Sie den Stecker ziehen müssen.

Bei der Beleuchtung sollten Energiesparlampen und verschiedene Lichtquellen über den Raum verteilt werden statt mit einer zentralen Lampe alles auszuleuchten. Denn die bessere Lichtverteilung ist zudem auch noch energieeffizienter.

Lüften Sie Kinderzimmer öfter mal kurz: am besten drei-, bis viermal für maximal fünf Minuten und drehen Sie bei jeder Lüftung die Heizung ab.

Außenbereich – Energiesparen im Garten und in der Garage

Gerade im Sommer verbringt man viel Zeit im Freien. Doch selbst im eigenen Garten oder in der Garage können Sie ganz leicht Energie sparen. Wie das geht? Wir haben die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Heizpilze und Wärmestrahler kommen zwar immer mehr in Mode, aus energetischer Sicht sind sie aber kaum zu empfehlen. Deshalb lieber mit einer Jacke raussetzen, wenn es abends abkühlt.

Mit Kohle grillen: Setzen Sie beim Grillen auf die Kraft des natürlichen Feuers, statt auf Gas- oder Elektrogeräte.

Die Garage bleibt besser unbeheizt. Dann kann sie als „Kühlschrank“ für Getränke genutzt werden und bietet weiteres Einsparpotenzial.

Gerade in kleinen Gärten können Energiebewusste auf elektrisch betriebene Geräte verzichten. Dazu reicht manchmal schon der gute, alte Handrasenmäher anstelle eines Elektro- oder Benzinmodells.

Mehr Stromspartipps – Grundsätzliche Möglichkeiten, Strom zu sparen

Wie Sie sehen, ist es möglich, in nahezu jedem Zimmer Ihres Haushalts mit weniger Energie auszukommen. Neben Tipps für einzelnen Bereiche, haben wir auch einige Anregungen für Sie, wie Sie Ihren Stromverbrauch generell verringern. Damit Sie bei der nächsten Stromabrechnung allen Grund zur Freude haben.

Photovoltaik – Strom selbst produzieren

Mit der Produktion von Eigenstrom können Sie nicht nur sparen, sondern auch verdienen: Zum Beispiel mit Ihrer eigenen Photovoltaik-Anlage. Mit der Kraft der Sonne erzeugen Sie umweltfreundlich und ganz oder teilweise unabhängig von Lieferanten die Energie für Ihren Eigenbedarf und sind sogar im Falle eines Stromausfalles abgesichert.  Die verbleibende Energie kann über den Einspeisezähler ins öffentliche Netz eingespeist werden. Dank des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erhalten Sie dafür 20 Jahre lang eine garantierte Vergütung je kWh.

Lassen Sie die Sonne für sich arbeiten: mit dem energis Solar-Spar-Paket.

Beleuchtung – Licht stromsparend einsetzen

Wussten Sie, dass das Licht in Ihrem Haushalt rund zehn Prozent Ihres gesamten Stromverbrauchs ausmacht? Wer also Energie und Kosten sparen will, sollte die Beleuchtung in seinen vier Wänden genauer in Augenschein nehmen.

Da es heute ein großes Angebot an Lampen gibt, ist es einfach, Energie zu sparen: Halogenlampen mit Schraubsockel lassen sich in übliche Glühlampenfassungen einsetzen und sparen bei gleicher Lichtleistung bis zu 30 % Strom. Energiespar- und LED-Lampen haben eine Lebensdauer von 8 bis 25 Jahren und sparen sogar bis zu 80 % Strom gegenüber einer Glühlampe. Die Halogen-Glühlampe hält doppelt so lange wie eine Glühlampe Sie sparen also nicht nur jede Menge Energie, sondern am Jahresende auch Kosten.

Moderne Stromzähler – Ist Ihr Stromzähler veraltet?

Immer mehr Stromzähler sind völlig veraltet, wurden seit langem nicht mehr geeicht und drehen zu schnell. Dadurch kann es sein, dass mehr Strom berechnet wird, als Sie tatsächlich verbrauchen.

Um das zu prüfen, geben wir Ihnen folgende Faustregel an die Hand: Liegt der eigene Stromverbrauch ohne erkennbaren Grund über den Durchschnittswerten, ist Skepsis angebracht. Zur Orientierung: Bei einem Ein-Personen-Haushalt liegt der Verbrauch im Schnitt bei etwa 1600 Kilowattstunden (kWh), bei einem Zwei-Personen-Haushalt bei 2800 kWh und bei einem Vier-Personen-Haushalt bei rund 4500 kWh pro Jahr.

Übersteigt der eigene Stromverbrauch diese Werte um mehr als 15 Prozent, sollte man sich auf die Suche nach Stromfressern im Haushalt begeben und einen Elektriker hinzuziehen. Stellt sich ein Zähler als fehlerhaft heraus, sollten sich Mieter oder Besitzer der Immobilie mit dem Stromanbieter oder der Hausverwaltung in Verbindung setzen und den Stromzähler austauschen.

 

Mit Zeitschaltung Energiekosten senken

Wer tagsüber regelmäßig beruflich außer Haus ist, verschenkt meist ein großes Einsparpotenzial im Bereich der Energieversorgung. Lassen Sie im Winter die Heizung den ganzen Tag über in Betrieb, haben Sie es zwar abends wohlig warm – allerdings zahlen Sie dafür einen hohen Preis. Eine Zeitschaltuhr schafft Abhilfe. Schnell und kostengünstig an jedem Heizkörper der Wohnung oder an einer zentralen Steuerung zu installieren, veranlasst die Zeitschaltuhr die Inbetriebnahme der Heizung zum gewünschten Zeitpunkt. Kommen Sie dann nach Hause, ist alles wie gewünscht temperiert – zum Sparpreis.

Beachten Sie die Energieverbrauchkennzeichnung

In jedem Haushalt finden sich nützliche Haushaltshelfer – darunter viele Elektrogeräte. Angefangen vom Kühlschrank über die Gefriertruhe bis hin zu Waschmaschine und Trockner. Sie alle sind seit 1994 mit einer Energieeffizienzklasse gekennzeichnet.

Die Energieeffizienzklassen reichen von A bis G. Wird ein Gerät mit einer Energieeffizienzklasse von A gekennzeichnet, bedeutet dies einen sehr geringen Wasser- und Energieverbrauch, der Umwelt und Geldbeutel schont.

Der Kauf von Elektrogeräten der Energieeffizienzklassen A, A+ sowie A++ ist für Nutzer zumeist mit einem höheren Einkaufspreis verbunden. Laut Statistiken macht sich der Mehrpreis von etwa 100 Euro jedoch sehr schnell bezahlt, denn ein Gerät der Effizienzklasse A++ kann über einen Zeitraum von etwa acht Jahren bis zu 400 Euro gegenüber einem Gerät der Klasse A einsparen.

Alte Geräte austauschen

Wie alle anderen Produkte auch unterliegen die Energieeffizienzklassen dem Wandel der Zeit. Geräte beispielsweise, die aus dem Jahr 1994 stammen, als die Energieeffizienzklassen entwickelt wurden, und damals in die Klasse A oder B eingestuft wurden, müssen heute mit ihrer veralteten Technik als Stromfresser bezeichnet werden. Es lohnt sich daher, die Geräte in regelmäßigen Abständen auf ihren tatsächlichen Verbrauch hin zu überprüfen und ggf. eine Neuanschaffung ins Auge zu fassen.

Gerätegröße dem Bedarf anpassen

Große Kühlgeräte verleiten nicht nur dazu, zu viel einzukaufen. Sie benötigen auch mehr Strom als kleinere Geräte. Das macht sich gerade bei Geräten, die rund ums Jahr in Betrieb sind, bemerkbar. Daher sollten Sie die Gerätegröße Ihrem Bedarf anpassen.

Für einen Ein- und Zwei-Personen-Haushalt gelten folgende Richtwerte:

  • Kühlschrank: 100 bis 160 Liter + 50 Liter für jede zusätzliche Person
  • Waschmaschinen: Fassungsvolumen von 5 bis 6 Kilogramm
  • Spülmaschinen: 45 Zentimeter Breite ( 9 bis 11 Maßgedecke)

So werden Sie beim Strom sparen unterstützt

Das Schöne am Stromsparen neben der Ersparnis: Sie werden damit nicht alleine gelassen. Es gibt viele Beratungsstellen, die Ihnen beim Energiesparen mit Rat und Tat zur Seite stehen und Sie bei der Suche nach Stromfressern unterstützen.

Energieberatung Saar – effizienter Strom sparen

Die Informations- und Beratungskampagne hilft Bürgern, Unternehmen und Kommunen, sinnvolle Maßnahmen zu entwickeln und ihre Energieeffizienz zu steigern – und zwar völlig marktneutral. Sie gibt kostenlos wertvolle Informationen zu den Themen Energieeffizienz, erneuerbare Energien und finanzielle Förderprogramme. Neben den Informationsangeboten werden auch Veranstaltungen und Fachforen für Unternehmen und Kommunen vor Ort angeboten.

 

Jetzt informieren:

E-Mail:   energieberatung@wirtschaft.saarland.de

Telefon: 0681 501-2030

 

Nutzen Sie unseren Vor-Ort-Service

Einer unserer großen Vorteile ist unsere Nähe. Da Service bei energis besonders großgeschrieben wird, besuchen wir Sie gerne zu Hause und suchen gemeinsam nach Einsparpotenzialen in Ihrem Haushalt. Besuchen Sie uns dazu einfach in einem unseren Kundenbüros, kontaktieren Sie uns per Mail oder rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin.

 

Telefonisch über energis

Unsere Mitarbeiter kümmern sich auch gerne aus der Ferne um Ihr Anliegen. Senden Sie dazu einfach Ihre Fragen per Mail an service@energis.de oder rufen Sie uns an unter 0681 9069-2660.

Strom sparen leichtgemacht:

Jeder redet von Umweltschutz. Dabei ist es ganz einfach selbst aktiv zu werden – und damit auch richtig an Stromkosten zu sparen. Denn in jedem Raum des Haushalts als auch im Außenbereich schlummern Einsparpotenziale. Das Ganze ist nicht nur ganz leicht, sondern auch mindestens so effektiv. Wer nicht nur sparen will, sondern mit Strom sogar verdienen will, der setzt jetzt auf erneuerbare Energien. Mit dem Solar-Spar-Paket von energis produzieren Sie Strom auf dem eigenen Dach. Diesen können Sie ins öffentliche Netz einspeisen und monetär davon profitieren.

Fazit zum Strom sparen leicht gemacht:

Mit den vorgestellten Tipps und Tricks wird es auch Ihnen in Zukunft ganz einfach fallen, Strom zu sparen. Denn dafür müssen Sie nicht mal Ihre Gewohnheiten umstellen, sondern die Anwendungen zu verinnerlichen und dauerhaft anzuwenden. Erst dann entfaltet sich das ganze Potenzial. Ihre Mühe ist es allemal wert. Spätestens bei der nächsten Abrechnung werden Sie es merken. Verlassen Sie sich drauf.