Erfolgreich Wind gemacht!

Püttlinger Grundschule gewinnt Grillfest

Grundschule Eberschweiler

Trotz der Eiseskälte feierten die Kinder der Grundschule Pater Eberschweiler am Freitag, 16. Oktober beim Grillfest im Freien. Dafür hatten sich die Schüler dick eingepackt – und konnten sich zusätzlich am Grillfeuer wärmen. Gesponsert wurde ihr Fest vom saarländischen Energieversorger energis.

Denn die ganze Schule hatte mit 150 gebastelten Windrädern beim energis Weltrekord-Versuch für den größten Mini-Windpark der Welt teilgenommen. Unter allen beteiligten Schulen, wurde dieses Grillfest ausgelost.

 

Für zusätzliche Freude sorgte Überraschungsgast Monika Peehs, Marketing energis, die ebenfalls zum Fest kam. Im Gepäck hatte sie den zweiten Bestandteil des Preises: einen Scheck über 1.500 Euro. „Mit diesem Geld soll nächstes Jahr eine Fahrt Schule finanziert werden“ berichtete freudestrahlend Ralf Petermann, Direktor der Grundschule.

Grundschule Gutberg gewinnt 500 Euro-Scheck

Die Klasse 3.2 der Grundschule Gutberg hat allen Grund zur Freude: Die Schüler haben nicht nur ihren Teil zum größten Mini-Windpark der Welt beigetragen. Sie haben auch noch einen 500 Euro-Scheck gewonnen. Der wurde ihnen am 15. Oktober von Thomas Hentschel, Geschäftsführer der Technischen Werke Saarwellingen und Monika Peehs, Marketing energis, überreicht.

Angemeldet wurde die Klasse von ihrer Lehrerin Vera Kellermann, die von der Idee, Kinder spielerisch für wichtige Themen zu interessieren, gleich begeistert war. Deswegen hat sie mit dem gewonnenen Geld etwas ähnlich Nützliches vor: Sie plant, einen Klassenausflug in die Wissenswerkstatt in Saarbrücken zu machen.

Eitel Sonnenschein: Kinderkrippe gewinnt 500-Euro-Scheck

Anfang April 2015 rief der saarländische Energieversorger energis die ganze Region dazu auf, Windräder für den größten Mini-Windpark der Welt zu basteln. Diesem Ruf kamen zahlreiche Saarländer nach, so auch die 40 Kinder der Kindergrippe Sonnenschein in Freisen. Gemeinsam mit Leiterin Sabine Gelzleichter trugen sie mit eigenen Windrädern ihren Teil zum geglückten Weltrekord-Versuch bei.

 

Dieses Engagement hat sich jetzt ausgezahlt:

Beim Gewinnspiel, das Teil der großangelegten Mitmachaktion war, hat die Kindergrippe einen 500-Euro-Scheck gewonnen. Der wurde den fleißigen Mini-Windrad-Bastlern am 20. Oktober von Monika Peehs, Marketing bei energis, überreicht. „Sehr zur Freude der Kinder, denn das Geld soll für die Verbesserung des Außengeländes verwendet werden“, so Bürgermeister Karl-Josef Scheer.

VCP Stamm Römer gewinnt 500-Euro-Scheck

Groß war die Freude bei den Saarbrücker „Römern“ am Samstag, dem 17. Oktober: Monika Peehs vom Marketingteam der energis überraschte den Stamm des Verbands Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) mit einem 500-Euro-Scheck. Den überbrachte sie bei ihrem Besuch des Herbstlagers in Braunshausen. Die Kinder und Jugendlichen haben den unerwarteten Geldsegen ihrem Engagement beim Mini-Windpark-Weltrekord des saarländischen Energieversorgers zu verdanken: In einer ihrer Gruppenstunden hatten sie die Themen regenerative Energien sowie Nachhaltigkeit behandelt und selbst Windräder für den Weltrekord-Versuch gebastelt. Deswegen – und weil das Glück bei der Gewinnverlosung auf ihrer Seite war – haben die jungen Pfadfinder jetzt genug Geld in ihrer Stammeskasse, für einen Besuch im Zoo von Amnéville.

weitere Gewinner (Einzelpersonen)

1 x 4 Karten Legoland: Lukas Steffen, Schmelz (0 – 17 Jahre)

1 x 500 €: Nicole König (über 18 Jahre)

Was im kleinen Saarland so alles möglich ist, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen, hat unser Mini-Windpark-Rekord gezeigt. Neben dem voraussichtlichen Rekord brachte die Aktion natürlich einen weiteren positiven Aspekt mit sich: Denn so konnten wir besonders Kinder und Jugendliche begeistern, sich mit der Energieversorgung von morgen auseinanderzusetzen, was uns als heimatverbundenem Energieversorger besonders wichtig ist.

Auch ich möchte mich bei allen Helfern für ihren Einsatz bedanken – denn ohne sie wäre das Ganze niemals möglich gewesen! Der Titel „größter Mini-Windpark“ der Welt gebührt also nicht energis. Er gehört vielmehr allen Saarländerinnen und Saarländern.

Jochen Strobel, Marketing-Leiter